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Cornelia Siegmann
cert. NLP Trainerin, Mediatorin, Neurocoach

Tel: 0711 46 99 55 03
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Der Muttertag: Kommerz oder doch eher ein Tag der Wertschätzung aller

Muttertrag

Wertschätzung...

...im Sinne von NLP ist die positive Bewegung eines Menschen auf einen anderen zu. Die Basis ist die positive innere Haltung dem gegenüber, den Sie wertschätzen wollen. Und auch die absolute Ehrlichkeit, der Respekt, und das Wohlwollen sind eng mit Wertschätzung verbunden.
Sie drücken dies mit Ihrer aus den anderen gerichteten Zugewandtheit, Interesse, ‚Achtsamkeit, Aufmerksamkeit, Freundlichkeit aus
Empfangene und gegebene Wertschätzung vergrößern das Selbstwertgefühl sowohl beim Empfänger als auch beim Geber. Wertgeschätzte Personen sind, wenn sie ein offenes Wesen haben und kontaktfreudig sind, mitunter auch beliebt.

So können Sie Ihre Wertschätzung zeigen:

Auf gleiche Ebene begeben
Der Trick mit der Augenhöhe. Bei der Unterhaltung mit einem Kind beugen Sie zum Kind hinunter oder Sie gehen in die Knie. So vermitteln Sie auf der unbewußten Ebene dem Kind: „Du bist mir wichtig.“
Im NLP nennen wir das Rapport (Vertrauensebene) herstellen durch pacing (angleichen) und leading (führen).

Ein Lächeln schenken
Das Lächeln ist der kürzeste Weg zwischen zwei Menschen. Ein Lächeln ist die Brücke zum anderen und vermittelt Wärme, Sympathie – Wertschätzung eben.

Die Hand reichen
Durch das Handgeben drücken Sie Ihre der Wertschätzung aus, denn mit einem Händedruck verringern Sie die Distanz.

Die Umarmung
Eine herzliche und ehrliche Umarmung durchbricht jede Distanz. Sie zeigt der anderen Person: „Ich mag dich besonders.“ Den Menschen, denen Sie eine Umarmung schenken, stehen Sie in der Regel sehr nahe und wertschätzen ihn.


Wechselnde Grußformeln: Damit hinterlassen Sie einen guten Eindruck!
Tagtäglich werden E-Mails versendet – sowohl im privaten Umfeld als auch im Geschäftsbereich. Nun gibt es mit diesem schnellen Medium auch eine Möglichkeit, dem Empfänger seine Wertschätzung zu vermitteln: indem Sie statt der üblichen Standardgrußformel „Mit freundlichen Grüßen“ wechselnde Grußformeln verwenden.
Das vermittelt dem Empfänger, dass Sie sich Zeit genommen haben, eine andere, persönliche Grußformel zu schreiben.

Hierzu einige Tipps:
Herzliche Grüße/Herzlichen Gruß

Schöne Grüße/Schönen Gruß
Liebe Grüße/Lieben Gruß
Beste Grüße
Einen guten Start in die Woche/... ins Wochenende
Ein tolles/schönes/sonniges/erholsames Wochenende
Eine tolle/erfolgreiche Woche
Noch eine erfolgreiche Woche
Noch einen schönen [Montag]/angenehmen Wochenausklang
Mit den besten Wünschen für ...
... in diesem Sinne schöne Grüße
Ich freue mich auf ein Wiedersehen/ das Treffen/...
Alles Gute und viele Grüße
Vielen Dank und bis bald!
Ich freue mich auf Ihre Rückmeldung und verbleibe mit herzlichen Grüßen ...
Liebe Grüße aus Stuttgart nach Konstanz
Schöne/herbstliche/frühlingshafte Grüße aus dem heute sonnigen Stuttgart
Kleine Überraschungen erhalten die gute Beziehung
Kleine positive Überraschungen können auch Wertschätzung zeigen. Jeder wird gerne überrascht. Mit einem kleinen Geschenk, einem Anruf zeigen Sie dem anderen, dass Sie an sie/ihn gedacht haben.
Die Glückwünsche
Ob Geburtstag oder andere Jubeltage. Ein Anruf, eine Glückwunschkarte, ... – es zeigt dem Empfänger, dass er/sie Ihnen wichtig ist.

Ursprung des Muttertags

Der Muttertag ist ein Tag zu Ehren der Mutter und der Mutterschaft. Er hat sich seit 1914, beginnend in den Vereinigten Staaten, in der westlichen Welt etabliert. Im deutschsprachigen Raum und vielen anderen Ländern wird er am zweiten Sonntag im Mai begangen.

Die Ursprünge des Muttertags lassen sich bis zu den Verehrungsritualen der Göttin Rhea im antiken Griechenland sowie dem Kybele- und Attiskult bei den Römern zurückverfolgen.

Der Muttertag in seiner heutigen Form wurde in der englischen und US-amerikanischen Frauenbewegung geprägt. Die US-Amerikanerin Ann Maria Reeves Jarvis versuchte 1865 eine Mütterbewegung namens Mothers Friendships Day zu gründen. An von ihr organisierten Mothers Day Meetings konnten Mütter sich zu aktuellen Fragen austauschen.[1] 1870 wurde von Julia Ward Howe eine Mütter-Friedenstag-Initiative unter dem Schlagwort peace and motherhood gestartet. Sie hatte das Ziel, dass die Söhne nicht mehr in Kriegen geopfert werden sollen.]
Ab den 1860er-Jahren entstanden auch in Europa diverse Frauenbewegungen und Frauenvereine, die sich neben Friedensprojekten und mehr Frauenrechten auch für bessere Bildungschancen für Mädchen einsetzten. In den 1890ern wurde der Internationale Frauenrat| gegründet, der in internationalen Frauenkongressen auch für mehr Anerkennung der Mütter eintrat.

Ursprung in den Vereinigten Staaten
Als Begründerin des heutigen Muttertags gilt jedoch die Methodistin Anna Marie Jarvis, die Tochter von Ann Maria Reeves Jarvis. Sie veranstaltete in Grafton (West Virginia, USA) am 12. Mai 1907, dem Sonntag nach dem zweiten Todestag ihrer Mutter, ein Memorial Mothers Day Meeting. Im folgenden Jahr wurde auf ihr Drängen hin wiederum am zweiten Maisonntag in der Methodistenkirche in Grafton allen Müttern eine Andacht gewidmet. 500 weiße Nelken ließ sie zum Ausdruck ihrer Liebe zu ihrer verstorbenen Mutter vor der örtlichen Kirche an andere Mütter austeilen.
Sie widmete sich nun hauptberuflich dem Ziel, einen offiziellen Muttertag zu schaffen, und startete eine Initiative für die Einführung eines offiziellen Feiertags zu Ehren der Mütter, indem sie Briefe an Politiker, Geschäftsleute, Geistliche und Frauenvereine schrieb. Die Bewegung wuchs sehr rasch an. Bereits 1909 wurde der Muttertag in 45 Staaten der USA gefeiert. 1912 führten ihn die Methodisten in West Virginia ein. Am 8. Mai 1914 erließ der US-Kongress die Joint Resolution Designating the Second Sunday in May as Mother’s Day: Als Zeichen der Liebe und Verehrung der Mütter solle der 2. Sonntag im Mai als Muttertag gefeiert werden. Der Präsident der Vereinigten Staaten solle an diesem Tag die öffentlichen Gebäude beflaggen lassen; diesem Willen des Kongresses hat Woodrow Wilson noch im gleichen Jahr Folge geleistet. So wurde der Muttertag 1914 zum ersten Mal als nationaler Feiertag begangen.
Mit steigender Verbreitung und Kommerzialisierung des Muttertags wandte sich die Begründerin des Feiertages von der Bewegung ab, bereute, diesen ins Leben gerufen zu haben, und kämpfte erfolglos für die Abschaffung des Feiertages.
Quelle: https://de.wikipedia.org/wiki/Muttertag

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