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Cornelia Siegmann
cert. NLP Trainerin, Mediatorin, Neurocoach

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Konferenz der Tiere: Die 9 entlarvenden Tipps

Das Tier als Spiegel des Menschen-Mit Tieren Wesentliches erkennen

Das ist nicht nur ein Märchen aus 1001 Nacht-In der Literatur gibt es zahllose Beispiele dafür, wie Tiere Stellvertreter für spezifische Verhaltensweisen sind.
Im Unterschied zu uns Menschen stehen Tiere jederzeit mit ihrem Instinkt unter natürlichen Bedingungen in Verbindung und leben ihre individuellen Fähigkeiten. Diese Eigenschaften und Verhalten stellen ein Symbol für die menschlichen Strukturen einer Persönlichkeit dar.

Manche Personaler fragen: Welches Tier wären Sie gerne?
Warum wird die Bewerberfrage überhaupt gestellt?

Mit Tieren verbinden wir spezifische Eigenschaften, nicht zuletzt dank einiger Redewendungen ("schlauer Fuchs", "flink wie ein Wiesel", etc.) und diverser Fabeln. Entsprechend sind mit ihnen zahlreiche Stereotype verknüpft. Und getreu dem Bonmot Was Peter über Paul sagt, sagt mehr über Peter als über Paul, verrät angeblich auch die Antwort auf die Frage nach dem Wunschtier mehr über den Bewerber als dieser vermeintlich ahnt. So soll die Wahl des Tieres etwa hinweisen auf...

  • Teamgeist.
  • Dominanz
  • Fleiß
  • Loyalität
  • Ausdauer
  • Gute Laune

Lassen Sie sich beim Gedankenexperiment überraschen!

 

Tipp 1 von 9 entlarvenden Tipps: Die Biene-Die Perfektionistin

Biene

Die Bienen symbolisieren den Fleiß. Sie ist unermüdlich damit beschäftigt, das ideale Staatswesen aufzubauen und zu erhalten.
Biene prüfen alle Blumen und behalten nur das Beste: den Honig.

Bienen mögen es, wenn

  • alles an seinem richtigen Platz ist
  • Sie peinlich genau und sehr korrekt arbeiten
  • Sich korrekt zu verhalten
  • Ordnung zu schaffen
  • Gute Arbeit zu leisten
  • Sich selbst zu verbessern

Bienen mögen nicht

  • Fehler zu machen
  • In Wurt zu geraten
  • Mogler, die sich nicht an die Spielregeln halten
  • Unordnung

 

Tipp 2 von 9 entlarvenden Tipps: Die Katze-Die nette Fürsorgliche

 Katze

Die Katze symbolisiert den Wunsch nach Nähe und gleichzeitig die Distanz. Nach dem Motto: Wasch mich und mach mich nicht nass.
Katzen sind anschmiegsam und holen sich ihre Streicheleinheiten genau dann, wenn sie Lust darauf haben. Wenn allerdings der Mensch sie manipulieren will, erweisen Sie sich plötzlich als frei und unabhängig.
Eine Katze können wir Menschen nicht dressieren.

Katzen mögen es, wenn

  • sie andern Rat geben und Mut zusprechen dürfen
  • sie anderen einen Gefallen tun und Geschenke machen
  • sie erraten, was der andere braucht
  • sie im Mittelpunkt des Lebens einer Gruppe stehen

Katzen mögen nicht

  • NEIN zu sagen
  • Allein zu sein
  • Niemanden zu haben, der sie braucht
  • Warten zu müssen
  • Allein in der Ecke sitzen zu bleiben

 

Tipp 3 von 9 entlarvenden Tipps: Der Biber-Der Kämpfer

Biber

Biber sind Kämpfernaturen. Sie wollen gewinnen und sind stolz darauf. Biber haben einen ausgeprägten Sinn für Leistung und Erfolg. Der Biber kann sich geschickt an seine Umgebung anpassen. Sie stehen dabei in Gefahr, daß die Vielzahl der Rollen und Masken ihr eigentliches Selbst ersetzt, zu dem es dann keinen Zugang mehr hat.

Biber mögen es, wenn

  • Sie etwas tatkräftig anpacken und mit Erfolg erledigen können
  • Sie effizient, beschäftigt und aktiv sein können
  • Sie im Wettbewerb mit andere sein können

Biber mögen nicht, 

  • Über Gefühle zu sprechen
  • Nichts zu tun zu haben
  • Konferenzen beizuwohnen, die sich festgefahren haben und ewig dauern
  • Ein Ziel oder eine günstige Gelegenheit verpaßt zu haben
  • Sich in Geduld über zu müssen

 

Tipp 4 von 9 entlarvenden Tipps: Der Papagei-Der Romantiker

Papagei

Der Papagei legt großen Wert auf Schönheit und Ästhetik. Er hat einen Sinn für tiefe Gefühle und sucht das Dramatische. Manchmal haben sie das Gefühl, einsam und verlassen zu sein und lasse sich dann in Melancholie fallen.

Papageien mögen es, wenn

  • sie von ihrer seelischen Verfassung erzählen
  • sie ihre Kreativität einsetzen: in ihrer Art sich zu kleiden, bei ihrer Arbeitsweise, dem Dekorieren des Tellers oder beim Einrichten eines Zimmers
  • sei einmalige, intensive, außergewöhnliche Augenblicke erleben

Papageien mögen nicht, 

  • das Banale, die Routine, das Alltägliche
  • die Kritik, die Rücksichtslosigkeit
  • die Pflicht, sich ganz genau an eine Vorschrift halten zu müssen

 

Tipp 5 von 9 entlarvenden Tipps: Die Eule-Die Beobachterin

Eule

Die unbeweglichen Augen der Eule sind nach vorne gerichtet, der Gehörsinn ist sehr gut ausgebildet. In Griechenland war die Eule der Göttin Athene beigegeben und galt als Beschützerin der Stadt Athen und aller Wissenschaften.

Eulen mögen es, 

  • innerlich zu leben, sich diskret zu verhalten, zu schweigen
  • zu beobachten und sich zurück zu ziehen
  • etwas zu verstehen und zu begreifen
  • nachzudenken und hinter den Grund von allem zu kommen

Eulen mögen nicht, 

  • daß man in ihren Lebensraum eindringt
  • Aufwand und Überflüssiges
  • Lärm
  • Lange Diskussionen über das Wetter
  • Fragen nach Gefühlen
  • Unvorhergesehenes
  • Emotionale Ausbrüche
  • Überstürzte Entscheidungen

 

Tipp 6 von 9 entlarvenden Tipps: Das Känguru-Die Loyale

Känguru

Das Känguru hat ein großes Sicherheitsbedürfnis und ist deshalb sehr vorsichtig. Oft plagt es Zweifel und Sorge, enttäuscht zu werden. Das Känguru schätzt das Vorhersehbare und neigt dazu, sich Rat einzuholen.

Kängurus mögen es, wenn

  • es eindeutige Situationen gibt
  • das Gefühl der Sicherheit
  • Treue
  • Zeit dafür zu haben, sich vorzubereiten und auf das Kommende einzustellen
  • anderen konsequent zu widersprechen, um ihre Aufrichtigkeit zu prüfen

Kängurus mögen nicht, 

  • laschen Autoritäten zu begegnen
  • Verrat und Lüge zu erleben
  • eindeutigen Situationen gegenüber zu stehen
  • Schönrednern lauschen zu müssen

 

Tipp 7 von 9 entlarvenden Tipps: Der Affe-Der Genießer

Affe

Der Affe hüpft von Baum zu Baum und ist ständig unterwegs nach neuen Abenteuern und nach Lustgewinn. Auch die Freude an Ulk, Klamauk und Blödsinn sind ihm wichitg.

Affen mögen es, wenn

  • Sie Abwechslung haben
  • Sie Abenteuer haben
  • Sie herumalbern können
  • Sie den Charmeur spuieln
  • Sie Projekte planen
  • Sie möglichst viel Spaß haben

Affen mögen nicht, 

  • Sich eingesperrt zu fühlen
  • Etwas bis in alle Einzelheiten auszuarbeiten
  • Lange bei derselben Tätigkeit zu bleiben
  • Routine und Langeweile

 

Tipp 8 von 9 entlarvenden Tipps: Der Löwe-Der Chef

Löwe

Der Löwe ist angriffslustig und symbolisiert die Kraft. Er ist phallische Energie und Vitalität. Steht er seinem Ebenbild gegenüber, so geht es um Zweikampf auf Leben und Tod. Der Löwe vertraut auf seine eigenen Möglichkeiten und weiß, was er will.

Löwen mögen es, wenn

  • Sie Ungerechtigkeit beheben und Schwache stützen können
  • Sie unverzüglich drauflos handeln
  • Sie sich schlagen, um ihre Kraft unter Beweis zu stellen

Löwen mögen nicht,

  • Alles Unklare
  • Alles Weiche
  • Menschen, die lavieren

 

Tipp 9 von 9 entlarvenden Tipps: : Der Elefant-Der Vermittler

Elefant

Der Elefant ist behäbig und steht im Zoo herum, ohne viel zu tun. Er wirkt nicht sonderlich angriffslustig, von dem allerdings bekannt ist, daß er ein sehr weiches Gemüt hat und sehr nachtragend sein kann.

Elefanten mögen es, wenn

  • sie von Stille, Harmonie und Bequemlichkeit umgeben sind
  • sie in der Natur sind
  • sie einer gewissen Routine unterliegen und eine feste Zeiteinteilung haben
  • sie Kompromisse eingehen können
  • sie andern zuhören können
  • sie sich Zeit zum Leben nehmen

Elefanten mögen nicht

  • Stellung zu nehmen
  • sich mit jemandem herumstreiten zu müssen
  • Nein zu sagen
  • Die Unschuld eines anderen zu spüren
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